PIERRE OMERS SWING REVUE

Swingender Jazz und Gypsy Swing, Jive sowie die Sounds von Harlem und New Orleans dieser Jahre werden mit dem „Teenage Revolution Groove“ der 1980er Jahre aufgepfeffert, ganz im Geiste von Nick Cave und dem Gun Club. Am 01.12. in der 7180-Bar zu erleben!

Als Sohn eines indischen Vaters in London geboren, lebt der Sänger, Songwriter und Multi-instrumentalist schon seit Teenagerjahren im schweizerischen Genf und war Gründungsmitglied der legendären „Beerdigungskapelle“ THE DEAD BROTHERS – und dass er schon immer ein Faible für den Swing hatte, konnte man bereits damals erfahren.

Für seine neue Band hat er nun drei Kompagnons aus den Tagen bei THE DEAD BROTHERS rekrutiert und taucht ganz tief in die 1930er und 40er Jahre ein: Swingender Jazz und Gypsy Swing, Jive sowie die Sounds von Harlem und New Orleans dieser Jahre werden mit dem „Teenage Revolution Groove“ der 1980er Jahre aufgepfeffert und musiziert wird im Geiste von NICK CAVE und dem GUN CLUB.

Mit dunkler Stimme singend und ausgerüstet mit einer mitreissenden Trompete, einer coolen Gitarre im Stil von DJANGO REINHARDT, einem Gypsy-Akkordeon und einem Piano nach Art von FATS WALLER versetzen einen die vier Herren in die Atmosphäre des Films „The Artist“ und begeistern mit in ihrer ursprünglichen Version gespielten Tanzmusik – die live einen ordentlichen Schwung entwickelt, ohne dass sie durch den „Elektro-Fleischwolf“ gedreht werden muss.

Auf ihren neuen Album „Swing Cremona“, das beim hinlänglich bekannten Schweizer Label Voodoo Rhythm Records erschien, finden sich neben Eigenkompositionen auch ausgesuchte und neu interpretierte Coverversionen, wie zum Beispiel der Surf-Klassiker „Miserlou“ in einer Gesangsversion.

Einlass: 20.00 Uhr!